WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE

von

KURT MEIER

CLAUDIA GUTZWILLER-BORTFELDT

und

kc1 dokufilmbasel


Arlesheim 14.11.2017

Von dieser Hompage gibt es auch eine speziell dafür geschaffene Mobile-Ansicht

KONTAKT

mit

Kurt Meier

Claudia Gutzwiller-Bortfeldt

und

kc1 dokufilmbasel

2011

2011 Fotografiert von Claudia in Les Grimels

Logo dokufilm

AKTUELLES

Ist immer auf dem neusten Stand

Neu auf unserer Hompage:

Besondere Texte

Installation von Claudia Gutzwiller-Bortfeldt

Gedicht von Helene Bossert mit einer Illustration von Gilbert Uebersax

Episode 2 Zeichentrickfilm von Kurt Meier

Filmbesprechungen

Rezepte

Basel 05.10.2015 zum 70igsten Geburtstag von Kurt Meier

Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später

Buch von Sebastian 23

Besondere Texte

Wird in kurzen unregelmässigen Abständen ergänzt, erneuert.

Kurt Meier - Eine Lebensgeschichte

Lektorat: Rolf Hannes

Zeichnungen Kurt Meier

zu lesen auf:

Das Geräusch einer Schnecke beim Essen

Buch von Elisabeth Tova Bailey

Installation von Claudia Gutzwiller-Bortfeldt

Installation v. Claudia
hoochizytzwoelf

Aus dem Büchlein "Hööchi Zyt..."

von Helene Bossert

hoochizytdreizehn

Alle Rechte vorbehalten

Illustrationen und Gesamtherstellung:

Gilbert Uebersax

Basel im November 1971

Helene Bossert (* 8. April 1907 z Zunzge*; † 21. Februar 1999 z Dürne**) isch e Schwyzer Mundartdichtere us em Baselbiet gsi.

*Zunzgen, **Thürnen

Gilbert Uebersax

1941 geboren in Basel

Malerei und Konzeptkunst

Trickfilmgeschichte

Episode 1 / Oktober 2017

49 Sekunden

von Kurt Meier

Episode 2 / November 2017

47 Sekunden

Episode 3 / Dezember 2017

80 Sekunden

Kurt Meier

"Umkehrzug"

18 Sekunden

18.09.2017

2017 Trickfilm von Kurt Meier

Streichholzgeschichte

"WENN DER BLITZ EINSCHLÄGT"

21 Sekunden

Die unbeschriebenen Blätter

Kurzfilm von Kurt Meier

120 Sekunden

Grichisches Souvenier

3D Eperiment

Kurzfilm von Kurt Meier

48 Sekunden

Unruh

Kurzfilm von Kurt Meier

90 Sekunden

Rundgang

Kurzfilm von Kurt Meier

100 Sekunden

Der besondere Film

von Kurt und Claudia

Die Filmbesprechungen werden in kurzen unregelmässigen Abständen ergänzt, erneuert.


Kurt Meier,- Soweit ich mich zurückerinnere haben bewegliche Bilder in mir das unersättliche Verlangen ausgelöst, sie immer wieder anzusehen um immer wieder Neues darin zu entdecken.


Die folgend aufgeführten Filme sind aus unserer Sicht nicht nur sehenswert sondern auch ein muss um sie wenigsten einmal gesehen zu haben.

Sie sind alle auf DVD erhältlich


Frida (Frida Kahlo)

ein Film von Julie Taylor

2002

„‚Frida‘ ist ein szenisches Mosaik, gefügt aus eher konventionell erzählten Passagen, deren Herzstück die dramatische Liebesgeschichte zwischen Frida und Diego ist, und plötzlichen Ausbrüchen, in denen alles zu glühen beginnt: die Farben, die Leidenschaften, die Musik, der Sex, das überschwenglich Theatralische und imaginär Verspielte.“– Rainer Gansera-Süddeutsche Zeitung


Unser Kommentar:

Interessant gemachter Film, zwei  Stunden sehr gute Unterhaltung.

HAPPY HAPPY

2011ein Film von Anne Sewitsky


Kommentar von film.com :

Urkomisch und scharfsinnig. Ein Film der Freude und Traurigkeit strotzt.


Unser Kommentar:

Ein Mix von Problemen mit viel Zugabe von Humor, und mit einer überraschenden Musikbegleitung.

Knöpfli-Teig,- Eigene Kreation:

Gelbersbsenmehl, Buchweizenmehl, Reismehl, Lupinenmehl,  Dunst, helles Dinkelmehl, Olivenoel, 3 bis 4 Eier, Salz, Pfeffer und Wasser.

Jetzt ist wieder Suppenzeit

Eine gute Suppe für ganz wenig Geld, eigene Kreation:

Zwiebel und rohe Kartoffeln

Die grob geschnittene Zwiebeln wenn möglich in einer selbstgemachten Bouillon* lange Kochen. Die rohen Kartoffel mit einer feinen Käsereibe in das siedene Wasser reiben. Nochmals kurz aufkochen.

*Rüstabfall (z. B. dunkelgrüne Blätter von Lauch, Rüebli- und Sellerieschalen, Sellerieblätter usw.) sowie Reste verschiedener Gemüse, geviertelte Zwiebeln mitsamt Schale, nach Belieben auch eine Handvoll Champignons, einige zerdrückte Knoblauchzehen, reichlich Petersilie, einige frische Thymianzweige oder getrocknetes Kraut, Lorbeerblätter, Nelken und zerdrückte schwarze Pfefferkörner kräftig rösten – sie dürfen dabei dunkelbraun werden! Nach Belieben mit Weisswein oder einem Schuss Noilly Prat ablöschen und mit soviel Wasser auffüllen, dass alles gut bedeckt ist.

Rezepte 

Spaghetti mit LachsSauce


Zutaten, Menge nach Bedarf:

Lachs

Meerrettich (frisch oder aus dem Glas, Demeter hat eine gute Qualität)

Rahm

Zitrone

Mandarinli oder Orange

Zucker

Salz

Pfeffer


Den Rahm schlagen, in den festen Rahm ein wenig Saft (Zitronen- und Mandarinli- od. OrangenSaft) beigeben. Die Menge richtet sich nach der Konsistenz der Sauce sie sollte nicht zu flüssig werden.

Meerrettich, wenig Zucker, Salz und Pfeffer vorsichtig darunter rühren. Abschmecken und je nach Bedarf mehr von den Zutaten (auch Saft wenn möglich) beigeben und am Schluss den klein geschnittenen Lachs darunter ziehen (ca. 1cm auf 11/2cm) Diese Lachsauce seperat zu den Spaghetti servieren.

Für dieses Gericht ist ganz wichtig, dass die Teller und die noch leere Sauciere vorgewärmt werden (heiss).

Wenn es Resten gibt kann man die Spaghetti aufbräteln, vom Feuer nehmen und die kalte Lachssauce darunter mischen.

REZEPT-MOVIE

von Kurt Meier

"Schüttelbrot ohne Hefe"

3 1/2 Minuten

Über 1900 Aufrufe

am 22.03.2016 veröffentlicht

FILME von Kurt Meier

In der unvergesslichen Zeit von 2002 bis 2013 habe ich die folgenden Filmprojekte verwirklicht.

Alle Filme auf DVD erhältlich.

Bestellen bei

kurtmeierbella@vtxmail.ch

Der Film DIE UNBELIEBTEN AUSSENSEITER war drei Wochen im Programm im Kino "kultkino atelier" in Basel zu sehen.

Der Filmkomponist Raphael Benjamin Meyer (Der Bestatter) hat 2010 für seinen Soundtrack in "Die unbeliebten Aussenseiter"

eine Nomination der JERRY GOLDSMITH AWARD dafür erhalten.

Bei der Premiere musten über 100 Personen abgewiesen werden!

2005

DIE VORSTELLUNG HAT SCHON BEGONNEN / DAS KLEINE PORTRAIT FÜR CHRISTINA

Genre: Experimenteller-Dokumentarfilm / 40 Minuten / 4 : 3 / Buch (Notizen), Kamera und Schnitt


2009

FARBTÖNE / Genre: Experimental-Film / 25 Minuten / 16 : 9 / Kamera und Schnitt


2009

DIE UNBELIEBTEN AUSSENSEITER / 1959 -1969 Künstler in Basel

Genre: Kino-Dokumentarfilm / 97 Minuten / 16 : 9 Buch, Regie, Kamera und Schnitt


2012

FARBE DER ETWAS ANDERE FARBFILM

Genre: Kino-Dokumentarfilm / 82 Minuten / 16: 9 / Buch (Notizen), Regie, Kamera und Schnitt


2013

WARUM DENN NICHT / Die Ita Wegman Klinik - ein Bilderbogen

Genre: Kino-Dokumentarfilm / 90 Minuten / 16 : 9 / Buch (Notizen), Regie, Kamera und Schnitt

Trailer


DIE VORSTELLUNG HAT SCHON BEGONNEN /

DAS KLEINE PORTRAIT FÜR CHRISTINA



DVD sFr. 35.00 ohne Porto

Trailer

FARBTÖNE

DVD sFr. 35.00 ohne Porto

Trailer

DIE UNBELIEBTEN AUSSENSEITER

1959 - 1969 Künstler in Basel

DVD sFr. 39.00 ohne Porto

Trailer

FARBE DER ETWAS ANDERE FARBFILM

DVD sFr. 39.00 ohne Porto

Trailer

WARUM DENN NICHT

Die Ita Wegman Klinik - ein Bilderbogen

DVD sFr. 28.00 ohne Porto

Basel 05.10.2015 zum 70igsten Geburtstag von Kurt Meier

bild zum 70igsten
bz_Basel

von Elena Manuel — Nordwestschweiz13.4.2015 um 14:38 Uhr.

Der Basler Filmemacher Kurt Meier wird 70 und zeigt gleich fünf seiner Filme im kult.kino atelier in Basel. Der gelernte Lithograf hat sich das Handwerk selber angeeignet.

Bilder für den Keller malen wolle er nicht mehr. Stattdessen widmet er sich dem Medium Film. Und das im Alter von fast 60 Jahren, ohne Geld und filmhandwerkliches Wissen. Sich die Dinge selber aneignen, an ihnen tüfteln und werkeln, bis sich ein zufriedenstellendes Ergebnis abzeichnet, das ist wohl die Gabe von Kurt Meier. Soweit sich der gebürtige Basler zurückerinnert, haben ihn die beweglichen Bilder bereits als Kind fasziniert. Er sei wie gefesselt gewesen von flimmernden Bildern, sagt er, und habe sich die Filme in Endlosschlaufe ansehen können. Die Kinoeintritte erwarb er als kleiner Junge mit dem unermüdlichen Sammeln von Altpapier und leergeschossenen Patronenhülsen am Schiessstand.

Ein aussterbender Beruf

Von einer Filmschule träumte Kurt Meier aber nie. Zum Leiden seiner Mutter, die ihn lieber als Theologiestudent sehen wollte, träumte er vom eigenen Bauernhof. In der Schule lief es für den Jungen nicht gut. Algebra, passé composé und Baumkunde interessierten ihn nicht. Den Sekundarabschluss verdankt Meier einem resignierten Lehrer, der verstand, dass vom jungen Meier mit Druck nichts zu erzielen war.

Also spazierte Meier mit seinem Vater, der damals Küchenchef war, in die Firma Wassermann und fragte nach einer Lehrstelle. In der Lithografie sei noch ein Posten frei, gab man ihm zur Antwort. Der Küchenchef und sein Junge wussten wenig mit dieser Antwort anzufangen. Dass Lithografie etwas mit Steinen, Zeichnen und Drucken zu tun hat, wussten sie ebenso wenig, wie dass der Beruf am Aussterben war.

Obwohl ihn die Aussicht auf ausbleibende Aufträge als Lithograf traurig stimmte, trat Kurt Meier die Lehre an. Gleichzeitig eröffnete er als 17-Jähriger eine eigene Druckwerkstatt, gegenüber von Ernst Beyelers Galerie. Ein günstiger Standort, wie sich später herausstellte. Schillernde Persönlichkeiten mit internationalem Ruhm gaben dem jungen Lithografen Aufträge. Max Ernst und Meret Oppenheim waren beispielsweise Kunden in seinem Atelier, für Beyelers Ausstellung druckte Meier mehrere Plakat-Serien.

Er schrieb dennoch rote Zahlen. So wurde Meier 21-jährig Lehrer für Lithografie an der Kunstgewerbeschule – der heutigen Hochschule für Gestaltung und Kunst. Anfangs war er jünger als die Hälfte seiner Schüler. Auf die Frage, wie er mit dem Altersunterschied umging, antwortet er mit verschmitztem Grinsen: «Ich habe meinen Schülern das Du angeboten und es 38 Jahre so beibehalten.» Vor dem Putzen fliehende Schüler fing er mit abgeschlossener Ateliertür ein. Neben der Schultätigkeit malte er Bilder. Ab 1990 zwar nicht mehr mit Pinsel und Stift, sondern mit der Maus am Computer. So erfolgte die Umsetzung der künstlerischen Arbeiten in digitale Formate. Meier bekam davon nicht genug und besorgte sich Videokamera und Film-Schneideprogramme. Auf Kassetten im Miniformat speicherte Meier unzählige Stunden Filmmaterial.

.Zu lang oder zu kurz

2010 zeigte das kult.kino in Basel einer seiner ersten Filme. In «Die unbeliebten Ausseinseiter», so heisst der Streifen, verbindet Meier Dokumentation von lithografischer Arbeit mit einem Porträt dreier Schweizer Künstler – Walter Wegmüller, Jörg Schulthess und Kurt Fahrner. Es sei schwierig, mit den eigenen Filmen ins Kino zu kommen, sagt Meier in einem Gespräch. Die Länge sei entweder zu lang für einen Kurzfilm, oder zu kurz für einen Spielfilm.

Hinzu kommt das Problem, dass seine Filme «komisches Zeugs», wie Kurt Meier gerne selber sagt, enthalten. Damit meint er die zusammenhangslose Einspielung von Bildern, musikalische Sondereinsätze, oder unbearbeitete Tonspuren, wie die eines Gesprächs bei offenem Fenster – ein offenes Fenster sorgt für unerwünschte Hintergrundgeräusche und gilt unter Filmprofis als Fauxpas.

Das ist Kurt Meier egal. Seine Filme kommen ungeschminkt auf die Leinwand.

ÜBER UNS


Claudia Gutzwiller-Bortfeldt

Geboren in Rosenheim, Deutschland

In meinem Leben war und bin ich Malerin, Keramikerin, Kunsttherapeutin, Mutter und Grossmutter.

Liebe Musik und Bücher, die Küche und meinen Lebensgefährten Kurt.

KURT MEIER

1945 in Basel geboren. Lehre als letzter Handlithograf in Basel.

Während der Lehre Aufbau einer eigenen Druckerei für Originaldruckverfahren mit der Priorität Lithografie

und Steindruck.

1985 die Druckerei nach 20 Jahren aufgelöst.

38 Jahre Fachlehrer für Lithografie, Steindruck, später auch für Bildbearbeitung mit Adobe Fotoshop

Danach Vertiefung der eigenen künstlerischen Arbeiten:

Originaldruckgrafik, Zeichnungen, Malerei, Buchprojekte, Digital-Fotografie und Filmprojekte.

Werke in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.