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Die Website von Kurt Meier und Claudia Gutzwiller

Kurt Meier

Auf meinem ältesten YouTube-Kanal der seit 2013 existiert sind 25 Videos zu sehen, fünf davon möchte ich hier vorstellen und verlinken.

Dies ist der Zweite:

„Die Vorstellung hat schon begonnen - Das kleine Portrait für Christina“ 2004 

Der erste Film von Kurt Meier

Premiere am 14. November 2004 im Kino Royal, Basel.

Am 20 November 2005, Matinee-Vorstellung im kultkino camera in Basel. Nach dem Film: Gesprächsrunde mit Samuel Buri, Bettina Eichin, Christina Jermann, Harald Kimmig, Kurt Meier, Reinhard Stumm, Tomi Wolfensberger.


Zum Inhalt:

Christina kam 2002 als Wiedereinsteigerin, inzwischen Mutter von drei Kindern zu mir in die Litho-Werkstatt (Schule für Gestaltung in Basel). Nach anfängliche technischen Schwierigkeiten entwickelte sich Christina zu einer selbständigen Lithografin und Druckerin. Bald entdeckte sie eigene Techniken.

Da sie zu Haus keine Ruhe und Musse fand, arbeitete sie an dem Thema „Abfahrt - Ankunft“. Damit verlegte Christina ihr Atelier in Busse und Bahnen und in die Lithowerkstatt.


Aus der Filmbesprechung von Rolf Hannes, D-Freiburg i.Br. 

Wer Kurt Meier nach dem Titel seines Films fragt, bekommt eine bemerkenswerte Antwort. Weißt du, sagt er, vor drei Jahrzehnten gab´s ein exquisites Kino, dessen Filme mich nachhaltig geprägt haben. Sobald das Programm gestartet war, hing ein Schild an der verschlossenen Eingangstüre mit dem Text: Die Vorstellung hat schon begonnen. Damals wußte ich, sollte ich je einen Film machen, dass er so heißen müsste: Die Vorstellung hat schon begonnen. Mehr will und kann Kurt Meier nicht verraten, es käme ihm wie eine mühige Erklärung vor. Er hat aber nichts dagegen, wenn dieser kleine Satz den Betrachter seines Films zu weiteren Gedanken anregt. Und mich zumindest regt er zu einem ganz wesentlichen Gedanken an, nämlich zu diesem: Alles von Wert, das sich uns erschließen will, möchte unsre ungeteilte Zuneigung. Wir können es uns nicht aufs Geratewohl anschauen (halben Herzens, würde Kurt Meier sagen), wir sind es ihm schuldig, ihm unsre volle Aufmerksamkeit zu widmen. Ansonsten ist die Türe verschlossen, die Vorstellung hat schon begonnen. Meiers Film ist ein leiser, zurückhaltender Film. Nirgendwo verstellt er das Wesentliche durch ausgeklügelte Dramaturgie. Er unterläuft die gängige Sehweise des dramaturgischen Schnitts, er möchte den Betrachter nicht in eine dramatische Geschichte verwickeln, er erzählt einfach aus dem Leben einer Künstlerin. 

Die Kamera hat eine große Verbündete, das ist die Musik des Films. Sie stammt von Harald Kimmig, einem hochbegabten Musiker, der sich ganz der Improvisierten Musik verschrieben hat. Seinem Instrument, der Geige, entlockt Kimmig die aufregendsten Töne und Geräusche: Säuselndes, Knarzendes, Klopfendes, Zirpendes, Hauchendes, Wehendes. Alles, was sich auf und mit einer Geige anstellen lässt, gehört zum Repertoire Kimmigs. So entsteht ein eigenwilliger, einmaliger musikalischer Dialog zu den Bildern, der nichts gemein hat mit einem Soundtrack landläufigen Sinns.


Zeit 40 Minuten

Format 4:3

Drehbuchnotizen: Kurt Meier

Schnitt: Kurt Meier

Musik: Harald Kimmig

Neues Aquarell von Claudia Gutzwiller-Bortfeldt

Mai 2026

Claudia Gutzwiller-Bortfeldt

Aquarell, November 2025 / 43 x 31cm

Claudia Gutzwiller

Claudia Gutzwiller-Bortfeldt

Folgend meine Links zu den Video-Clips:

Claudia Gutzwiller, 30.10. 2025 

Aquarell auf Büttenpapier, 25 x 31 cm.

Claudia Gutzwiller, 13. 8. 2025 Aquarell auf Büttenpapier, 30 x 20 cm.

Kurt Meier

Die Originale (die Holzschnitte) und die Keramiken sind vom 16. Oktober bis am 18. Oktober 2026 in der OpenArt Galerie, Clarahofweg 12, Basel, zu sehen.

Kurt Meier

Meine (vorläufig) letzte Arbeit mit KI und Photoshop.

A4 (Quer) Broschüre / Titelblatt und 19 Bildern mit doppelsinnigen Wörtern.

Kann bei meiner nächsten Ausstellung gekauft werden. Ausstellung vom 16. Oktober bis am      18. Oktober 2026 in der OpenArt Galerie, Clarahofweg 12, Basel.

Kurt Meier

Arlesheim, im Januar 2026 

Bin mit verschiedenen Projekten in Arbeit, und werde deren Verlauf hier mit Bildern und Texten vorstellen.

Die Originale (die Holzschnitte) und die Keramiken sind vom 16. Oktober bis am 18. Oktober 2026 in der OpenArt Galerie, Clarahofweg 12, Basel, zu sehen.

Das Projekt “Mississippi Goddam” ist abgeschlossen. Es ist ein 10-farbiger Holzschnitt entstanden im Quer-Format, Linden-Schichtholz 21 x 15 cm. Dazu habe ich ein Video-Clip kreiert.

Link zum Video-Clip

„Mississippi Goddam“ wurde in mehreren Südstaaten verboten. Kisten mit Promo-Singles, die an Radiosender im ganzen Land geschickt wurden, kamen zurück, wobei jede Schallplatte in zwei Hälften zerbrochen war, was die Musikwissenschaftlerin Daphne Brooks später dazu veranlasste, das Lied als Simones „legendäre Schimpf-Hymne“ zu bezeichnen.

Musikalischer Kontrast:Simone kündigt das Lied sarkastisch als „Show-Tune“ an. Der beschwingte Rhythmus steht in krassem Gegensatz zu den bitteren Texten über Lynchjustiz und Unterdrückung.                                                                                 "Mississippi Goddam" ist die erste offizielle Protesthymne der US-Sängerin Nina Simone aus dem Jahr 1964.                                                                             

I don’t belong here

Ich gehöre nicht hierher

Nina Simone verliess 1974 die USA.


I don’t belong there

Ich gehöre nicht dorthin

1976 nach dem Aufenthalt in Afrika als sie nach Europa zog.


I don’t even believe in prayers

Ich glaube sogar nicht mehr an Gebete

Projekt:

“DIE WAND” 

Vom Rücken auf die Wand wird zu neuen Erlebnisse gemalt.


Nachdem Artur die 3000 Taker-Klammern aus der Wand gelöst hat und alle Kinesiologie-Bänder von der Wand abgelöst sind, werde ich die Wand zuerst mit Yellow, dann mit Cyan und mit Magenta, bemalen. Das Projekt werde ich mit der Video-Kamera begleiten.

Die Wand

Fotografiert am 26. Februar 2026

Projekt:

Keramik-Objekte

“Zimmerpflanzen finden ein neues Zuhause”

Mein erste Keramik war für die Advents-Zeit und ist für den privaten Gebrauch bestimmt. Die Keramik-Objekte (bis jetzt ist nur das abgebildete fertig) “Zimmerpflanzen finden ein neues Zuhause” werde ich an der nächsten Ausstellung* zum Kauf anbieten.

*16. Oktober bis am 18. Oktober 2026 in der OpenArt Galerie, Clarahofweg 12, Basel,

Die Geschichte einer Schnellpresse

In Basel, am Clarahofweg 12 im Hinterhof stand viele Jahre eine Steindruck-Schnellpresse.

Link zum Video “Die Geschichte einer Schnellpresse” mit Mausklick auf das Bild!

Auf diesen drei Kanälen sind alle meine Videos-Clips, Koch-Rezept-Videos, Tagesnotizen, Trickfilme, Experimentalfilme und die grossen Kino Dokumentarfilme, abrufbar.

Viel Spass beim Motto: Wer sucht der findet!

Unser liebsten Link:

Ausstellungsraum in Basel mieten